Wer mehr spart, hält länger durch! Lass dich von unseren Energiespartipps verführen...

Vorspiel?

Vorspiel?

BackofenWer Hunger hat und heiß auf Energie sparen ist, muss den Backofen nicht vorheizen. Das brauchen die meisten Gerichte nicht und es kostet Zeit und Geld. Wer früher isst, ist schneller satt.

Stellt man den Backofen außerdem auf Umlufterhitzung, kann man gegenüber konventioneller Erhitzung schnell bis zu 25% Energie sparen.

Nachwärme nutzen: Herdplatten und Backofen kann man schon kurz bevor das Essen fertig ist ausschalten. Die Restwärme lässt die Speisen fertig garen.

Die Technik ist entscheidend

Die Technik ist entscheidend

Bild 10Es kommt nicht nur auf die Größe an: Viele Kleingeräte sind durch ihre Technik effizienter. Ein Wasserkocher benötigt zum Wasser kochen fast 40% weniger Energie als ein Elektroherd.

Kommt ein Topf auf den Herd, den Deckel nicht vergessen! Um 1 Liter Wasser zu verdampfen, braucht man 10-mal mehr Energie als es nur zum Kochen zu bringen. Ohne Deckel, geht euch diese Energie flöten. Vor lauter Effizienz kocht’s mit Deckel schnell über, also Herdplatte runter drehen nicht vergessen!

Das Eis brechen

Das Eis brechen

Bild 15Lass das Eis schmelzen! Das Eisfach will gelegentlich abgetaut werden. Ab einer Eisdecke von 1cm verbraucht ein vereistes Fach deutlich mehr Energie.

Der Kühlschrank sollte auf 7°C eingestellt sein. Am meisten Energie geht verloren, wenn er zu lange offen steht. Erhitzte Speisen erst nach dem Abkühlen in den Kühlschrank stellen.

Es gibt Obst- und Gemüsesorten, die nicht in den Kühlschrank gehören: Dazu gehören Tomaten, Gurken, Zucchini, Süd- und Zitrusfrüchte.

90-60-30?

90-60-30?

Bild 3Leicht verschmutzte Wäsche kann ohne Probleme bei 30-40 °C gewaschen werden. Dies benötigt pro Waschgang etwas 0,3-0,4kWh im Vergleich dazu benötigt die 60 bzw. 90°C-Wäsche 0,9- 1,7kWh.

Außerdem möglichst keine halben Sachen machen! Am besten immer eine volle Trommel waschen. Dennoch darauf achten, die Maschine nicht zu überfüllen.

Vollgas und Chillen

Vollgas und Chillen

Bild 3Wenn man die Wäsche bei hoher Drehzahl schleudern lässt, macht das den Wäschetrockner überflüssig.

Am effizientesten und komplett kostenlos ist und bleibt ein Wäscheständer statt einem Trockner. Wird doch ein Trockner benutzt, dann trocknet dieWäsche schneller, wenn vor jedem Betrieb das Flusensieb gereinigt wird.

Mach mich an!

Mach mich an!


Bild 17Aber vorher gilt: Abschalten! Eine Steckdosenleiste mit Netzschalter hilft, Elektrogeräte wirklich auszuschalten. Im Stand-by-Betrieb wird weiter Strom verbraucht. An 365 Tagen im Jahr sammelt sich bei PC, Bildschirm, Musikanlage und Fernseher einiges an.

Ladegeräte und Netzteile, die permanent in der Steckdose stecken, verbrauchen auch ohne Endgerät Strom.

Im Dunkeln ist gut munkeln

Im Dunkeln ist gut munkeln


Bild 19Am Computer lässt sich Energie sparen, wenn sich nach 5 Minuten Inaktivität der Bildschirm automatisch abschaltet (Windows Systemverwaltung → Energieoptionen). Ein Bildschirmschoner verbraucht genau so viel Strom wie der Normalbetrieb! Wenn der Rechner nicht sofort wieder gebraucht wird, lohnt sich der Ruhe- oder Stand-by-Modus.

Erstmal frei machen

Erstmal frei machen


Bild 16Die Wärme kann sich am besten im Raum verteilen, wenn der Heizkörper möglichst frei steht. Der Heizkörper wird nur teilwiese warm? Regelmäßiges Entlüften macht wärmer und spart Energie. Nicht vergessen, die Heizung runter zu drehen, wenn man länger außer Haus ist oder sich nicht in denRäumen aufhält.

Ab unter die Decke!

Ab unter die Decke!


Bild 9Ein Grad weniger Raumtemperatur senkt den Energieverbrauch der Heizanlage um sechs Prozent. Die optimale Wohnungstemperatur liegt bei 20 Grad, in manchen Räumen braucht es noch weniger. Beim Lüften in der kalten Jahreszeit geht durch ein länger gekipptes Fenster die Raumwärme verloren und besonders in Fensternähe entsteht Schimmelgefahr. Kurzes Stoßlüften mit weit geöffnetem Fenster ist effizienter und beugt Schimmel vor!

Kine verleiht kostenlos Strommessgeräte. Damit können geheime Stromfresser aufgespürt werden und die Wirtschaftlichkeit alter Elektrogeräte überprüft werden. Meldet euch bei uns!